Autor: lenaw

  • Eszter Fülesdi

    Eszter Fülesdi

    Eszter Fülesdi ist eine ungarische Malerin, die für ihren abenteuerlichen Umgang mit Farben und Materialien bekannt ist. Mit ihrem experimentellen Ansatz überschreitet sie kontinuierlich die Grenzen traditioneller Maltechniken. 

    In ihren neuesten Arbeiten verwendet Fülesdi Acryl-Tinte, um organische Formen und lebendige Farben zu erkunden und widerzuspiegeln. Ihre Kompositionen sind dynamisch und eindrucksvoll, und ihre Kunst fängt die Essenz der Flüssigkeit und Schönheit der Natur ein.

  • Janette Sesselmann

    Janette Sesselmann

    Janette ist Architektin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ihre kreative Leidenschaft äußert sich durch das Medium der Photographie. Dabei arbeitet sie mit systematischer Archivierung, um ein Thema zu begreifen und anschaulich für den Betrachter darzustellen. Dabei behandelt sie persönliche Inhalte, wie z.B. der Übergang zwischen verschiedenen Lebensabschnitten oder in ihrem aktuellen Werk, die Auseinandersetzung mit Andenken an Vergangenes. 

  • Ausstellung Juli 2024

    Ausstellung Juli 2024

    Kunst gemeinsam gestalten – niederschwellig, kreativ und partizipativ

    Die zweite Ausstellung

    Auch 2024 wurd der Jean-Paul-Artspace vom 5. bis 20. Juli erneut zum Ort für Kunst, Austausch und kreative Begegnungen: Die Ausstellung zeigte zeitgenössische Werke von elf Kreativ- und Kunstschaffenden und lud Besuchende dazu ein, in eine vielfältige künstlerische Welt einzutauchen und zu partizipieren.

    Kunst gemeinsam gestalten – niederschwellig, kreativ und partizipativ

    Das Ausstellungskonzept setzte den Schwerpunkt noch mehr auf aktive Teilhabe: Neben den gezeigten Werken konnten Besuchende durch eine begleitende Workshopreihe selbst kreativ werden. Die angebotenen Kurse – darunter Mandala-Zeichnung, Kinderkunst, Taste of Abstract Art, Pflanzenmotive sticken, Tape Art, ein Frauenzirkel, Fraktale, Nature Journaling, Collage sowie das freie Blob-Zeichnen – wurden von freien Kunstschaffenden angeleitet und lud Menschen aller Altersgruppen zum Mitmachen ein.

    Die Workshops schufen einen wertungsfreien Raum, in dem sich alle Teilnehmenden frei ausprobieren und kreativ entfalten konnten – unabhängig von Vorerfahrung. Die Arbeiten aus den Workshops konnten dann mit in die Ausstellung integriert werden. So wurde Kunst niederschwellig erfahrbar und der Jean-Paul Artspace erneut zu einem lebendigen Ort kultureller Bildung und kreativer Begegnung.

    Workshopgebende


  • Lena Wenz

    Lena Wenz

    Lena Wenz ist freischaffende Illustratorin, Graphic Recorderin und Designerin aus Bayreuth.

    Sie gründete 2023 den offenen Kreativtreff Tusche & Tinte und entwickelt seither Räume für kreative Begegnung, Teilhabe und Austausch.

    In ihrer Rolle versteht sie sich nicht als zentrale Figur, sondern als Ermöglicherin: Sie schafft Strukturen, initiiert Prozesse und hält Räume offen – damit andere darin wirken können.
    Mit ihrer Arbeit verbindet sie künstlerisches Schaffen, kulturelle Vermittlung und zivilgesellschaftliches Engagement. Als Vorsitzende des Vereins wundersam anders e.V. setzt sie sich besonders für kreative Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in herausfor-
    dernden Lebenssituationen ein.

    Ihr Fokus liegt auf einer Kulturarbeit, die sichtbar macht, vernetzt und neue Perspektiven eröffnet – jenseits etablierter Zugänge und
    fernab von elitären Schwellen.

    Kontaktmöglichkeit: hello@lenawenz.de
    Homepage: www.lenawenz.de // www.itscowtime.de
    Instagram Handle: @lena.wenz // @itscowtime

  • Kreativtreff 13.12.24 – Druck und Vögel

    Kreativtreff 13.12.24 – Druck und Vögel

    Kreativtreff #19: Linolschnitt & Naturverbindung im Lindenhof

    Im Dezember wurde es beim Tusche & Tinte Kreativtreff nochmal richtig kreativ – und dabei ganz besonders gemütlich. Gemeinsam mit der LBV-Hochschulgruppe Bayreuth haben wir uns auf eine Entdeckungsreise in die Technik des Linolschnitts begeben. In der warmen Atmosphäre des Umweltschutz-Informationszentrums Lindenhof entstanden aus persönlichen Motiven individuelle Druckplatten – und daraus einzigartige Kunstwerke, die sich hervorragend als persönliche Weihnachtskarten oder kleine Geschenke eigneten.

    Mit viel Geduld und Konzentration schnitzten wir unsere Vorlagen in Linol, bevor es ans Drucken ging. Dabei wurde viel gelacht, geredet und sich gegenseitig geholfen. Es war schön zu beobachten, wie unterschiedlich die Werke wurden – von floralen Motiven über Tiersilhouetten bis hin zu abstrakten Formen. Die kontrastreiche Ästhetik des Linolschnitts verleiht jedem Druck eine ganz eigene, markante Wirkung. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen – und am Ende gingen alle mit mindestens einem fertigen Kunstwerk nach Hause.

    Die LBV-Hochschulgruppe, die den Treff inhaltlich organisiert hat, brachte nicht nur das passende Know-how, sondern auch ihre Begeisterung für Natur und Umwelt mit. Als Gruppe naturverbundener Studierender setzen sie sich für die Vielfalt der Arten ein und bieten Exkursionen, Vorträge und Mitmachaktionen an. Ihre Streuobstwiese am Oschenberg oder Fledermausexkursionen sind feste Bestandteile des Bayreuther Naturkalenders – und ihre Einladung zum Linolschnitt war eine tolle Gelegenheit, kreatives Gestalten und Naturbezug miteinander zu verbinden.

    Der Veranstaltungsort – das Umweltinformationszentrum Lindenhof – war wie gemacht für diesen winterlichen Kreativnachmittag. Am Rande Bayreuths gelegen, bietet es nicht nur gemütliche Innenräume, sondern auch eine beeindruckende Außenanlage: 17 Hektar renaturiertes Feuchtbiotop, die zum Spazierengehen, Erkunden und Durchatmen einladen. Einige von uns nutzten die Gelegenheit, schon vor dem Treff eine kleine Runde zu drehen und die besondere Stimmung des Ortes aufzusaugen.

    Danke an die LBV-Hochschulgruppe für die tolle Organisation, an den Lindenhof für die Gastfreundschaft – und an alle Teilnehmenden für diesen kreativen, offenen und inspirierenden Jahresabschluss!


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    Katrin von der LBV Hochschulgruppe

    Bewegtes Bildmaterial könnt ihr euch auf Instagram anschauen: Kreativtreff Tusche & Tinte Linolschnitt

  • Kreativtreff 13.11.24 – Stift und Strapse

    Kreativtreff 13.11.24 – Stift und Strapse

    Kreativtreff #18: Freies Aktzeichnen – die Anatomie des Körpers erkunden

    Beim diesem Kreativtreff stand die menschliche Anatomie im Mittelpunkt. In konzentrierter und zugleich entspannter Atmosphäre kamen wir zusammen, um gemeinsam mit Stift und Papier die Formen, Linien und Bewegungen des menschlichen Körpers zu erforschen. Wie immer ging es nicht um Perfektion, sondern um das Miteinander, den kreativen Austausch und das Ausprobieren – jede*r für sich und doch gemeinsam.

    Im Raum herrschte stille Aufmerksamkeit. Zwei Aktmodelle wechselten ihre Posen in regelmäßigem Rhythmus – vom Stehen zum Sitzen, von dynamisch zu ruhig. Ihre besondere Kleidung verlieh den Zeichnungen zusätzliche Reize: neue Linien, Falten, Kontraste. Das Zeichnen wurde zum Beobachtungsprozess – und das, was wir sahen, verwandelte sich in individuelle Striche, Skizzen, Studien. Für viele war es eine neue Erfahrung, die eigenen zeichnerischen Fähigkeiten an echten Menschen – und zwei gleichzeitig! – zu schulen. Ausdrucksstärke, Proportionen, Rhythmus: alles konnte frei und ohne Druck ausprobiert werden.

    Wie bei allen Tusche & Tinte Kreativtreffs gab es auch dieses Mal keine Anleitung – nur einen Impuls aus dem Kollektiv für das Kollektiv. Die Materialien brachte jede*r selbst mit, das Miteinander entstand von ganz allein.

    „Die lebendige Linie“ – Aktzeichnen im Kunst- & Kulturhaus NEUNEINHALB.

    Das Aktzeichnen wurde von Anis ins Leben gerufen. Dieser regelmäßige Abend richtet sich an alle, die mit Stift und Papier menschliche Posen einzufangen suchen – sei es traditionell in Graphit oder spielerisch mit Pastell oder Filzstift.
    Die offene, entspannte Atmosphäre im Gerberhaus schafft Raum für alle – egal welcher Erfahrungsstand.


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    Anis

  • Kreativtreff 13.10.24 – Traum und Wirklichkeit

    Kreativtreff 13.10.24 – Traum und Wirklichkeit

    Kreativtreff #17: Mit Skizzenbuch in die Ausstellung „Goya | Grosz – Traum und Wirklichkeit“

    Am 13. Oktober 2024 führte uns der Kreativtreff dieses Mal ins Kunstmuseum Bayreuth – mitten hinein in eine Ausstellung voller Kontraste, Geschichte und gesellschaftlicher Spiegel. „Goya | Grosz – Traum und Wirklichkeit“ brachte zwei große Künstler verschiedener Jahrhunderte in Dialog – und uns mitten hinein in eine intensive Auseinandersetzung mit Kunst, Politik und Menschsein.

    Gemeinsam spazierten wir mit Skizzenbuch und Stift durch die Ausstellung und tauchten tief ein in die Werke von Francisco de Goya und George Grosz. Die eindrucksvollen, oft düsteren Bildwelten beider Künstler – von Goyas „Los Caprichos“ bis zu Grosz’ urbanen Karikaturen – luden ein, zu beobachten, zu fühlen, zu reflektieren.

    Die Kuratorenführung zwischen 15 und 16 Uhr eröffnete zusätzliche Perspektiven auf die Hintergründe, Kontexte und künstlerischen Entscheidungen. Im Anschluss ließen wir uns Zeit, selbst zu zeichnen, zu skizzieren und Eindrücke festzuhalten – inspiriert von der Ausstellung, aber auch vom gemeinsamen kreativen Tun.

    So vertieft waren wir in die Kunst, die Gespräche und das eigene Arbeiten, dass dieses Mal keine Fotos entstanden sind. Doch manchmal ist es genau dieses vollständige Eintauchen, das bleibt.

    Anschließend zog es einige von uns noch weiter in den Heimathafen – zum gemeinsamen Ausklang und Nachsinnen.


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    Mahmoud Elshaer

  • Kreativtreff 13.09.24 – Gemeinschaftlich zocken, zeichnen, weiterspinnen

    Kreativtreff 13.09.24 – Gemeinschaftlich zocken, zeichnen, weiterspinnen

    Kreativtreff #16: Tusche & Tinte trifft Gamecamp Bayreuth

    Dieses Mal trafen sich beim Kreativtreff nicht nur Stift und Papier, sondern auch Tastatur, Gamepad und Pixel. Beim Gamecamp Bayreuth am 13. September 2024 war Tusche & Tinte mit einem offenen Kreativraum Teil des Programms – mitten im bunten Treiben der Barcamp-ähnlichen Konferenz rund um Spielentwicklung, Gamekultur und interaktive Medien.

    Zwischen Sessions zu Storytelling, Leveldesign und gesellschaftlicher Relevanz von Spielen wurde im Kreativbereich gemeinsam skizziert, herumgesponnen und weiterentwickelt – ganz analog oder im Mix mit digitalem Denken. Während einige ihre Ideen einfach frei fließen ließen, arbeiteten andere gemeinsam an Bildern: In einem rotierenden Zeichenexperiment entstanden innerhalb von Minuten fantastische, absurde, chaotisch-schöne Gemeinschaftszeichnungen. Jede Person hatte drei Minuten Zeit, eine Zeichnung zu ergänzen – dann wanderte das Blatt weiter. Heraus kamen Welten, die so nur im Kollektiv möglich sind.

    Gamecamp trifft Kreativtreff – das bedeutete: Den Kopf nicht nur füttern, sondern auch entlasten. Sich ausprobieren. Visualisieren. Weiterdenken. Loslassen. Und ganz viel Spaß dabei haben. Kunst und Spiel haben eben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick meint.

    Das Gamecamp Bayreuth fand in den Räumen der Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaften I) statt und wurde ehrenamtlich organisiert – offen für alle, die sich mit Games, deren Gestaltung und gesellschaftlicher Wirkung beschäftigen. Der Kreativtreff von Tusche & Tinte fügte dem Ganzen eine gestalterische Spielwiese hinzu – ohne Vortrag, ohne Erwartung, aber mit viel Raum für Austausch.


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    Fannie Waldruh

  • Kreativtreff 13.08.24 – Ankreiden gegen Catcalling

    Kreativtreff 13.08.24 – Ankreiden gegen Catcalling

    Kreativtreff #15: Sexuelle Belästigung Ankreiden gehen mit Catcalls of Bayreuth

    Der vierzehnte Tusche-&-Tinte-Kreativtreff im August fand unter freiem Himmel statt – dieses Mal nicht mit Stift und Papier, sondern mit Kreide, Haltung und klarer Botschaft. Gemeinsam mit der Ortsgruppe CatcallsofBayreuth wurden in der Bayreuther Innenstadt gesammelte Catcalls auf Straßen und Gehwege geschrieben. Ein kreativer, sichtbarer und empowernder Akt gegen verbale Belästigung und Diskriminierung.

    Wir haben Bayreuth gemeinsam bunter gemacht – und zwar im besten Sinne. Ausgerüstet mit bunter Straßenkreide schrieben wir reale Aussagen verbaler Belästigung auf den Asphalt – genau dort, wo sie passiert sind. Damit haben wir sie aus der Unsichtbarkeit geholt und ein deutliches Zeichen gesetzt: Catcalling ist kein harmloser Flirt, sondern übergriffig und alltäglich.

    Im Mittelpunkt standen die Erfahrungen der Betroffenen, die anonym von CatcallsofBayreuth gesammelt und für diesen Abend zur Verfügung gestellt wurden. In kleinen Gruppen zogen wir durch die Straßen, kreideten Statements an, kamen mit vorbeikommenden Menschen ins Gespräch und erlebten einen ganz besonderen künstlerisch-politischen Abend im öffentlichen Raum.

    Warum ist Ankreiden so empowernd?

    Unsere Ankreidungen waren politische Statements – und das ganz ohne Parteibindung. Wir bezogen Stellung zu einem gesellschaftlichen Problem, das oft bagatellisiert wird. Alles, was es dazu braucht, ist Kreide, eine Gruppe Gleichgesinnter und etwas Mut. Denn beim Schreiben auf offener Straße bleibt man selten unbeobachtet. Gerade daraus entstanden aber viele offene Gespräche mit interessierten Menschen.

    Das Gefühl, selbst tätig zu werden, unsere Umgebung aktiv mitzugestalten, sichtbar und hörbar zu sein – all das machte diesen Abend zu einem starken kollektiven Erlebnis. Und am Ende blickten wir zurück auf unsere leuchtenden Worte auf dem Asphalt – unsere Spuren, unsere Stimmen.

    Was ist Catcalling?

    Catcalling („Katzen-Rufen“) bezeichnet sexuell anzügliches Rufen, Reden, Pfeifen oder sonstige Laute im öffentlichen Raum, wie das Hinterherrufen sowie Nachpfeifen für gewöhnlich durch Männer gegenüber Frauen, und stellt eine Form der verbalen und non-verbalen sexualisierten Diskriminierung dar. Die Aussagen sind meist respektlos, diffamierend, beleidigend und anzüglich und können auch in physischen Begegnungen untergehen (z.B. durch Anfassen oder Festhalten der Person).

    Catcalling kommt in den verschiedensten Situationen und Umgebungen vor. Das kann bei einer einfachen Begegnung auf der Straße sein, in öffentlichen Verkehrsmitteln, oder auch an Uni, Schule oder Arbeitsplatz. Für betroffene Personen sind diese Situationen oft sehr unangenehm und belastend und können zu Angstgefühlen, Scham und Unsicherheit führen.

    Besonders wichtig zu verstehen ist, dass Catcalls keine Komplimente sind, sondern eine Verletzung der persönlichen Grenzen und Integrität der betroffenen Person darstellen. Catcalls sind ein Ausdruck von sexueller Belästigung! Daher ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen und dagegen anzukämpfen.


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    CatcallsofBayreuth & Lena Wenz

  • Kreativtreff 13.07.24 – Zeichnen mit geschlossenen Augen

    Kreativtreff 13.07.24 – Zeichnen mit geschlossenen Augen

    Kreativtreff #14: Ein Kreativtreff für Intuition & Entschleunigung

    Der 14. Tusche & Tinte Kreativtreff im Jean-Paul-Artspace stand ganz im Zeichen des Loslassens und intuitiven Gestaltens. Mit einer einfachen, aber kraftvollen Methode tauchten wir gemeinsam in die Welt der fraktalen Linien und sanften Farben ein. Statt Perfektion ging es ums Spüren, Ausprobieren und ums Vertrauen in den eigenen kreativen Prozess – ganz ohne Erwartungsdruck.

    Ein heilsamer Linienfluss

    Nach einer kurzen Einführung ins Fraktalzeichnen starteten wir mit einer ungewohnten, aber überraschend wirkungsvollen Übung: Mit geschlossenen Augen ließen wir den Fineliner über das Papier wandern – ohne Plan, ohne Ziel, ganz im Hier und Jetzt.

    So entstanden auf DIN A4 Bögen ganz eigene Linienwelten, teils verspielt, teils ruhig und fast meditativ. Im Anschluss gaben wir den entstandenen Formen mit Buntstiften Farbe und Tiefe. Die Atmosphäre war ruhig, konzentriert – und doch voller Austausch.

    Kunst als Entschleunigung

    Der angeleitete Prozess erwies sich als unglaublich entspannend. Viele Teilnehmende berichteten, dass sie durch die geschlossenen Augen den Kopf ausschalten konnten und so ganz intuitiv arbeiteten. Die Kombination aus freiem Zeichnen und sanfter Koloration wirkte fast wie ein kleiner Kurzurlaub vom Alltag – mit überraschenden Ergebnissen.


    Orga-Team des Kreativtreffs:
    Uta Joschko



    Bewegtes Bildmaterial könnt ihr euch auf Instagram anschauen: Kreativtreff Tusche & Tinte Fraktale Zeichnen

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